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14.01.2020

Rundherum

Gerade für Alltagsgegenstände hat Plastik kein gutes Image und gilt als Billigvariante. Dabei sind wir von Plastik umgeben. Denn nicht selten ist Kunststoff tatsächlich der bestmögliche Werkstoff. Wir nehmen es nur nicht mehr wahr. Eine Spurensuche durch das Haus.

Die wenigsten von uns würden zu Hause Plastikbesteck der Variante aus Metall vorziehen. Und immer mehr Menschen versuchen beim Lebensmitteleinkauf Plastik zu vermeiden: Was direkt im Kühlschrank landet, muss nicht vorher aufwändig in Plastik verpackt sein. Aber wie sieht es eigentlich mit dem Kühlschrank selbst aus? Der enthält eine ganze Menge an Kunststoff, zum Beispiel die Isolierung aus Polyurethan oder die Innenverkleidung aus Polystyrol.

 

Kunststoff ist ein Alltagsbegleiter geworden. Das Material bietet starke Vorteile abseits von günstiger Produktion und praktischer Handhabung, den Hauptargumenten für Plastikbesteck oder Plastiktüten. Plastik ist sehr flexibel, vergleichsweise robust und beständig. Es lässt sich für Beschichtungen verwenden, für Rohre und Leitungen, es ist ein hervorragendes Material für Designer. Es sitzt auch häufig versteckt im Innenleben zahlreicher Gegenstände, die uns umgeben. Wir haben uns auf die Suche durch ein ganz durchschnittliches Haus gemacht – und überall Kunststoff entdeckt.


Mehr zu Kunststoff als Problemlöser im Alltag, aber auch zu Plastik als Umweltbelastung lesen Sie in der November-Ausgabe unseres Magazins ESSENTIAL: „Plastik – Last und Lösung“.
Denn der aktuelle Themenschwerpunkt handelt von Kunststoff: Von Wegwerfplastik als Last – und wie wir diesem Problem begegnen können. Aber auch von der Frage, ob Kunststoff eine Lösung sein kann.

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