FST Michael Thompson
Menschen bei Freudenberg Sealing Technologies

Michael Thompson
Advanced Process Engineering Manager

Herzlich Willkommen zu unserem „Employee Spotlight“. Im Rahmen dieser Serie lernen wir Mitarbeiter aus den verschiedensten Funktionsbereichen von diversen Standorten weltweit kennen und gewinnen einen Einblick in ihre Tätigkeit in unserem Unternehmen. Heute im Portrait: Michael Thompson, Advanced Process Engineering Manager bei Freudenberg Sealing Technologies.

Über Michael

Als Advanced Process Engineering Manager bin ich für „weitreichende und radikale“ Prozessinnovationen verantwortlich. Mein Team und ich arbeiten daran, einen deutlichen Mehrwert für unser Unternehmen zu erzielen. Wir erreichen dies entweder mithilfe derzeit bereits genutzter Fertigungsprozesse und -technologien oder aber durch neuartige Prozesse, die sich radikal von den aktuellen unterscheiden. Zudem bin in der Division Damper & Steering für das Thema „Digitalisierung“ verantwortlich – ein weiterer spannender Bereich. Ich befasse mich mit allem möglichen – vom „papierlosen Arbeiten“ bis hin zu Maschinen, die lernen und sich anpassen können.

FST Michael Thompson

Wie vereinbaren Sie Ihre Karriere bei FST mit Ihrem Familienleben?

Freudenberg ist auch heute noch ein familienorientiertes Unternehmen. Daher weiß man hier wie wichtig es ist, Zeit mit der Familie zu verbringen. Flexible Arbeitszeiten helfen dabei, eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu erreichen.

Außerdem versuche ich, meine Wochenenden ohne Unterbrechung mit meiner Familie zu verbringen. Wir sind am Wochenende sehr aktiv. Ich tauche voll und ganz ins Familienleben ein, wir nutzen die gemeinsame Zeit intensiv und verschwenden keine Minute. Dafür bin ich unter der Woche auch mal ein paar Stunden länger bei der Arbeit. Es sollen keine Fragen offen bleiben, die mich am Wochenende gedanklich beschäftigen und von der Familie ablenken.

Wie hat FST Sie bei Ihrer beruflichen Entwicklung unterstützt?

Meiner Erfahrung nach ist die berufliche Entwicklung immer ein Thema bei FST. Sie steht im Vordergrund, weshalb man angeregt wird, im Grunde täglich über sich selbst und seine Karriere nachzudenken. Ergänzt wird dies durch das Learning Management System (LMS ), ein aus meiner Sicht sehr gutes Tool. Besonders fördert es selbstgesteuertes Lernen durch eine Fülle hochwertiger Angebote, etwa Online-Trainings und Handbücher, von denen viele kostenfrei zur Verfügung stehen.
Bei FST habe ich viele neue Technologien kennengelernt, mit denen ich in früheren Positionen und Unternehmen noch keine Erfahrung sammeln konnte. Ich durfte mich weiterentwickeln. Meine aktuelle Funktion erfordert umfangreiche Expertise die gesamte Organisation betreffend, nicht nur den rein technischen Kontext. Die Bandbreite dessen, was ich kann, hat sich bei FST erweitert.

Was ist aus Ihrer Sicht derzeit die größte Herausforderung?

Traditionell wäre die Unternehmensgröße von FST ein enormer Wettbewerbsvorteil. Agiles Arbeiten und die Verfügbarkeit komplexer Werkzeuge und Technologien hat jedoch dazu geführt, dass die Größe alleine heutzutage nicht mehr entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolgt ist. Sie kann sich sogar als Nachteil erweisen, wenn es darum geht, flexibel zu sein und schnell zu reagieren. Kunden erwarten von uns sofortigen Mehrwert. Unsere größte Herausforderung sehe ich darin, diesen Anspruch zu erfüllen und gleichzeitig beizubehalten, was uns so erfolgreich gemacht hat.

Das „Innovating together“. Nach diesem Slogan leben wir bei FST.

FST Michael Thompson

Was gefällt Ihnen am besten an der Arbeit für FST?

Das „Innovating together“. Nach diesem Slogan leben wir bei FST. Ich arbeite mit ganz unterschiedlichen Menschen aus verschiedenen Kulturen zusammen, die ihre individuellen Sichtweisen und Meinungen in Projekten einbringen. Das bietet einen großen Mehrwert für die Projekte und ist bereichernd für alle Teammitglieder.

Was machen Sie gern in Ihrer Freizeit?

Wir sind eine junge Familie, unsere beiden Jungs sind zwei und vier Jahre alt. Ich verbringe meine Freizeit mit ihnen und möchte ihnen eine möglichst erfüllte Kindheit bieten. An den Wochenenden genießen wir hauptsächlich die wunderschöne Landschaft und die Strände in diesem Teil Nordenglands. Den beiden Jungs beim Lernen und Wachsen zuzusehen, ist sehr befriedigend – und auch ein wenig unheimlich!

Wie unterscheidet sich FST Ihrer Meinung nach von Wettbewerbern?

Mir kommt bei dieser Frage zweierlei in den Sinn. Erstens unser „Innovating together“, das ich vorhin bereits erwähnt habe. Wir können dadurch auf enorme Ressourcen zurückgreifen und jede Herausforderung meistern. Zweitens der persönliche Service, den wir unseren Kunden bieten. Das ist bei einem Unternehmen unserer Größenordnung etwas Einzigartiges. Durch den persönlichen Austausch zwischen unseren Kunden und unseren Ingenieuren entwickeln wir passgenau auf den Kunden zugeschnittene Lösungen.

Was wollten Sie als Kind werden, wenn Sie erwachsen sind?

Meine Kindheit im Nordosten Englands war vom Fußballspielen und Newcastle United geprägt. Ich habe davon geträumt, der nächste Alan Shearer zu werden. Auch heute spiele ich noch regelmäßig – und habe die Hoffnung nie aufgegeben!
Und ich mochte immer die naturwissenschaftlichen Fächer und Mathematik. Unterbewusst habe ich mir daher wohl den realistischeren Traum einer Karriere als Ingenieur erfüllt.

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